Paul Gerhards Loblied ist sehr bekannt. In dieser Predigt erfahren Sie, was es mit dem Glaubensbekenntnis zu tun hat, welchen Weg der Liederdichter in den 18 Strophen des Liedes geht und wie sich Paul Gerhardt Gott als Vater vorstellt.
Interessante Popfassung des Liedes von Weida & Mohns:
Auf Youtube https://youtu.be/VZX0Y_KkP58
Auf Spotify https://open.spotify.com/track/1a00yNiwR3nzUD4iDPCAjQ?si=e0ec77cae2294d67
Er ist ganz klein und völlig unbekannt: der Psalm 128. Dafür aber absolut entdeckenswert, sagt er doch: Leben ist Gemeinschaft. Dieses kleine Gebet ist eine Einladung dazu, das Leben zu genießen, weil Gott uns segnet.
Sich schuldig machen (nicht nur gefühlt, sondern tatsächlich) ist die eine Sache. Aber es tut so gut, wenn ein Mensch mir vergibt. Vergebung macht frei. Jesus hat das gelebt.
Die Ostererzählungen in der Bibel fangen alle damit an, dass das Grab Jesu am Ostermorgen leer war. Aber war es das wirklich? Und macht das überhaupt einen Unterschied?
An Karfreitag denken wir daran, dass Jesus am Kreuz gestorben ist. Wir sagen: Er ist „für uns“ gestorben. Zeigt Gott an Karfreitag sein wahres Gesicht? Ja. Gott sei Dank.