In der zweiten Predigt der Reihe „Mut“ steht das „Dableiben“ im Mittelpunkt. Auch das erfordert manchmal Mut. Wenn wir bleiben, verändert uns das. Sogar unsere Wurzeln in Gott werden tiefer. (Oktober 2026)
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Hoffnungswort - Predigten von Pfarrer Andreas Roß

Hoffnungswort - Predigten von Pfarrer Andreas RoßMut zu gehen
In einer neuen Predigtreihe geht es um Mut, inspiriert von Mariann Edgar Buddes Buch „Mutig sein“. Zuerst soll der Mut, den man braucht, um zu gehen, das Thema sein. Dabei kommt es nicht nur auf den Moment an, in dem wir gehen. Vielmehr geht Gott schon lange vorher mit uns einen Weg. (Oktober 2026)
Unverzagt leben
„Gott hat uns nicht den Geist der Furcht gegeben, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit“, schreibt Paulus an Timotheus. Jetzt müssen wir das nur noch umsetzen und unverzagt leben. Bloß wie? (20.9.2026; 2. Tim 1,7)
Ich hol mir mein Leben zurück!
Es gibt Situationen, in den wir sagen: „Mein Leben wurde mir genommen.“ Wir meinen das dann übertragen und können nur noch feststellen: „Das ist kein Leben mehr, was ich da führe.“ Wie können wir dann noch unser Leben zurückholen? An den alten Israeliten, die gerade aus der Sklaverei befreit wurden, kann man da so einiges lernen (2. Mose 16,2+3, 30.8.2026).
Mit Vollgas ins Neuland?!
Damit hat Petrus nicht gerechnet: Das Jesus ihm begegnet und ein völlig neues Kapitel in seinem Leben aufschlägt. Aber Petrus hat berechtigte Einwände. Er ist ja der Fachmann. Doch vor allem Martin Luther hat Petrus widersprochen und gemeint: Konsequent sein geht anders. (Lukas 5,1-11; 2.8.2026)
Glaube – Das Wesentliche ist unsichtbar
Viele sagen: Ich glaube nur das, was ich sehe. Aber was, wenn gerade das Wesentliche unsichtbar ist? Ist dann trotzdem real, woran wir glauben?
Wie wird unser Glaube stärker?
Von Hiob stammt der Satz „Ich weiß, dass mein Erlöser lebt“. Woher kommt dieser Starke Glaube und dieses feste Gottvertrauen?
Wer war eigentlich Paulus?
In der Predigt geht es um den Apostel Paulus, dessen Briefe sogar älter als die Evangelien sind. Was hat er erlebt und was hat er bewirkt?
Wer war eigentlich Batseba?
König David sieht eine Frau, die ihm gefällt. Er nimmt sie sich einfach. So kamen Batseba und König David zusammen. Aber damit ist die Geschichte der Batseba noch nicht zu Ende. Und Leonard Cohens Welthit „Halleluja“ hat ebenfalls mit ihr zu tun.
Wer war eigentlich Josef?
Wer war eigentlich Abraham?
Natürlich kennen Sie Abraham. Diese Predigt soll einen Überblick über diese wichtige Gestalt des Glaubens geben. Was wissen wir über ihn? Was hat er mit Gott erlebt? Welche Bedeutung hat er für den Glauben?
Wie absurd ist das Kreuz?
Ein Mordinstrument als Markenzeichen einer Religion – das klingt schon seltsam. Für manche Menschen ist das Kreuz ein Todeszeichen und die Kreuzigungsdarstellung abschreckend. Andere sehen im Kreuz etwas sehr positives. Kann es da eine Verständigung geben?
Mit eigenen Augen
„Wenn man etwas nicht genau weiß, bleibt einem nur, es zu glauben.“ So sagen manche Leute. Tatsächlich ist glauben im Wesentlichen „vertrauen“. Dennoch gründet dieses Vertrauen nicht auf Vermutungen. Wir haben Berichte von Augenzeugen, die dabei waren und Jesus direkt erlebt haben. In der Predigt geht es darum, wie wir eigene Erfahrungen mit Gott machen können, damit wir gerade beim Glauben nicht auf Hörensagen angewiesen sind (2. Petrus 1,16-19).
Treue mit vollem Risiko
Weltbekannte Sätze ein, die oft auf Hochzeiten zu hören sind: „Da, wo du hingehst, will auch ich hingehen. Wo du bleibst, da bleibe auch ich“. Hehre Worte. Treue mit vollem Risiko. Wie weit sind unsere Treueversprechen – nicht nur in der Liebe – eigentlich belastbar? Das Zitat stammt übrigens aus dem biblischen Buch Rut, das nur wenige Kapitel hat und ohne viel Mühe durchgelesen werden kann.
Aus Wasser Wein machen
In der Geschichte von der Hochzeit zu Kana wird erzählt, wie Jesus aus Wasser Wein machte. Was der Kern dieser Geschichte ist und wie er das in unserem Leben macht, zeigt diese Predigt auf.